Über uns

Wir, die Mitglieder der 2018 gegründeten Genossenschaft Das große kleine Haus, möchten gemischt genutzte Häuser in städtischer Umgebung bauen. Wir sind große Freunde von einer dichten, bunten, urbanen, gemischten, multikulturellen, manchmal lauten und ereignisreichen Nachbarschaft. Wir möchten als Genossenschaft gemeinsam neue Gebäude bauen, betreiben und nutzen, in denen kreativ gearbeitet und kooperativ gewohnt wird und die mit ihrer Nachbarschaft in einen produktiven Austausch treten. Für unsere ersten Projekte wollen wir uns für Grundstücke in München und Berlin bewerben.

Dafür suchen wir zukünftige Nutzer*innen und engagierte Mitstreiter*innen mit guten Ideen, wie heute Wohnen und kreatives Arbeiten kombiniert werden kann.

Genossenschaftsprinzip

Das große kleine Haus will seine Mitglieder langfristig mit guten, sicheren, leistbaren und sozial verantwortbaren Wohnungen und Gewerberäumen versorgen. Unsere Genossenschaft strebt ein offenes Umfeld zum Wohnen und Arbeiten mit lebendigen Begegnungsräumen an.

Mischung

Das große kleine Haus will eine Mischung von Wohnen und Gewerbe im Gebäude. Gewerberäume sollen vorzugsweise von Akteur*innen aus den Bereichen Kreatives und Soziales genutzt werden. Unsere Genossenschaft will eine Mischung von unterschiedlichen Gruppen und Personen mit jeweils unterschiedlichen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Hintergründen erreichen.

Standards

Das große kleine Haus will innovative Konzepte zur Reduzierung der Baukosten einsetzen um leistbare Wohn-, Arbeits- und Gemeinschaftsräume zu erreichen. Im Sinne einer ökologischen Mobilität will unsere Genossenschaft das Fahrradfahren und die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs fördern.

Quartiersbezug

Das große kleine Haus versteht seine Häuser als vernetzten Teil der Nachbarschaft, des Quartiers, des Stadtteils und der Stadt. Sie will die Nutzungen im Erdgeschoss und die Übergänge zwischen öffentlichem Raum und Gebäude besonders sorgsam gestalten. Unsere Genossenschaft verfolgt die gemeinschaftliche Umsetzung von sozialen Projekten, die einen Austausch mit der Nachbarschaft, ein teilweise öffentliches Programm und somit einen Mehrwert für die Gesellschaft der Stadt schaffen.

 

Gründungsmitglieder

Rainer Hofmann
Architekt und Stadtplaner mit langjähriger Erfahrung im Bereich städtebaulicher Forschung und Planung; Realisierung diverser Wohnungsbauprojekte in partizipativen Planungsprozessen.

Julius Klaffke
Architekt mit langjähriger Erfahrung im Bereich städtebaulicher Forschung und Planung; Realisierung diverser Wohnungsbauprojekte in partizipativen Planungsprozessen.

Andreas Krauth
Architekt mit Erfahrung in der Planung von gemischt genutzten Stadtquartieren sowie in der Organisation von kooperativ entwickelten Kulturprojekten; Mitwirkung an Veröffentlichungen zum Thema Neubau von kostengünstigen Atelierräumen; Lehrtätigkeit im Bereich Städtebau.

Urs Kumberger
Architekt mit Erfahrung in den Bereichen Architektur und Städtebau; Lehr- und Forschungstätigkeit im Bereich Städtebau; Mitwirkung bei inter- und transdisziplinären Projekten; Erfahrung in künstlerisch kuratorischer Praxis.

Ritz Ritzer
Architekt und Stadtplaner mit langjähriger Erfahrung im Bereich städtebaulicher Forschung und Planung; Realisierung diverser Wohnungsbauprojekte in partizipativen Planungsprozessen.

Verena Schmidt
Architektin mit Erfahrung in den Bereichen Architektur und Städtebau; Lehr- und Forschungstätigkeit im Bereich Städtebau; Mitwirkung bei inter- und transdisziplinären Projekten; Erfahrung in Öffentlichkeitsarbeit und Redaktion.